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Welche Bedeutung haben die Drehmomentwerte beim Anschließen von Kondensator-Leistungsklemmen und welche Risiken birgt ein unsachgemäßes Anziehen?

Bei der Installation und Wartung eines Niederspannungs-Blindleistungskompensationssystems scheint der Anschlussvorgang des Kondensator-Leistungsanschlusses einfach zu sein, verbirgt jedoch entscheidende Details, die den stabilen Betrieb des gesamten Systems beeinträchtigen können. Das auf die Anschlussbolzen des Kondensators ausgeübte Drehmoment ist ein nicht unerheblicher Prozessparameter; Vielmehr ist es das Kernelement, das die langfristige Zuverlässigkeit der elektrischen Verbindung gewährleistet. Durch die präzise Anwendung des Drehmoments wird eine optimale Kopplung zwischen mechanischer Festigkeit und elektrischer Leistung erreicht.

Die wissenschaftliche Logik hinter dem Drehmomentwert

Jeder Anschluss eines elektrischen Kondensators hat einen empfohlenen Drehmomentwert, der vom Hersteller genau angegeben wird. Dieser Wert ist ein genau berechneter technischer Parameter, der sicherstellen soll, dass die Verbindungsstelle einen idealen Kontaktzustand erreicht. Wenn das Drehmoment genau richtig ist, kann ein ausreichender Kontaktdruck zwischen Draht und Anschluss erzeugt werden und der leitende Querschnitt des Drahts (z. B. des Kupferkerns) kann vollständig an die leitende Kontaktfläche am Kondensatoranschluss angepasst werden. Dieser enge Kontakt minimiert nicht nur den Verbindungswiderstand, sondern bildet auch eine stabile mechanische Struktur, die elektromagnetischen Kraftstößen sowie thermischen Ausdehnungs- und Kontraktionseffekten standhält, die durch Temperaturänderungen während des Betriebs der Ausrüstung verursacht werden. Wenn es sich bei den Leistungsanschlüssen der Kondensatoren hingegen um zu lockere oder zu feste Verbindungen handelt, birgt jeder Vorgang, der dazu führt, dass der tatsächliche Drehmomentwert vom optimalen Drehmomentwert abweicht, große Gefahren für das System.


Die Kettenreaktionen, die durch zu lockere Verbindungen verursacht werden

Wenn das Anschlussdrehmoment der Leistungsanschlüsse des Kondensators nicht ausreicht, ist die direkteste negative Auswirkung ein Anstieg des Kontaktwiderstands. Bei hohem Stromfluss werden diese überschüssigen Widerstände gemäß dem Jouleschen Gesetz in abnormale Wärme umgewandelt, wodurch der Verbindungspunkt zu einem lokalen Überhitzungszentrum wird. Diese Überhitzung beschleunigt den Oxidationsprozess des Anschlussmetalls und die Bildung der Oxidschicht erhöht den Kontaktwiderstand weiter, wodurch ein Teufelskreis aus kontinuierlichem Temperaturanstieg entsteht. Eine langfristige Entwicklung führt nicht nur zum Karbonisierungsversagen des Isoliermaterials, sondern führt auch zu einer Verformung des Kunststoffgehäuses, was letztendlich zu einem Kurzschlussunfall führt. Das eher verborgene Risiko besteht darin, dass die losen Verbindungspunkte unter der Einwirkung von Strom eine Lichtbogenentladung erzeugen können, die die Metalloberfläche kontinuierlich erodiert und die Lebensdauer des Geräts drastisch verkürzt.


Die verborgenen Gefahren zu enger Verbindungen

Ein weiteres häufiges Missverständnis in der Praxis der Niederspannungs-Blindleistungskompensation ist die Annahme, dass „das Kompensationssystem umso sicherer ist, je enger die Verbindung des Leistungsanschlusses des Kondensators ist“. Die Wahrheit ist jedoch, dass sowohl ein zu festes als auch ein zu schwaches Anziehen der Schrauben eine Reihe von Problemen für das System mit sich bringt. Bei zu fest angezogenen Schrauben kann der extrem hohe Druck, der über den Auslegungsbereich hinausgeht, direkt zu Rissen in der Metallbasis der Klemme führen oder die Isolationsunterstützung der internen leitenden Komponenten beschädigen. Solche Strukturschäden sind oft irreversibel und führen sofort zu schwerwiegenden Störungen des Kondensators. Gleichzeitig verformt sich der zu stark komprimierte Kabelkern und der tatsächliche Leiterquerschnitt nimmt tatsächlich ab, was ebenfalls zu einer abnormalen Überhitzung führt. Im Extremfall verlieren die Schlitzschrauben ihre Anzugsfähigkeit vollständig, was eine spätere Wartung erheblich erschwert.


Die Lösungen und das professionelle Engagement von Geyue Electric

Bei Geyue Electric, unseremselbstheilende Shunt-KondensatorenIm Lieferumfang sind ausführliche Installationsanweisungen ab Werk enthalten, in denen der empfohlene Drehmomentbereich für den Anschluss der Leistungsklemmen klar angegeben ist. Diese akribische Liebe zum Detail spiegelt die umfassende Kontrolle unseres Unternehmens über die Produktqualität wider. Wir sind der festen Überzeugung, dass eine hervorragende Stromversorgungsausrüstung an jeder Anschlussklemme beginnen und von Punkt zu Linie und von Linie zu Oberfläche Perfektion erreichen sollte. Wir empfehlen allen Kunden dringend, Geräte zur Blindleistungskompensation so zu installieren und zu warten, dass kalibrierte Drehmomentwerkzeuge verwendet werden und die technischen Spezifikationen zur Einstellung des Drehmoments strikt eingehalten werden. Bei Fragen zum optimalen Drehmoment für die Leistungsklemmen der Kondensatoren können Sie uns gerne unter kontaktiereninfo@gyele.com.cnzur Diskussion.



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